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EHC Finning – EC Lechroaner 1 : 2 (0 : 1, 1 : 1) |
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Geschrieben von Stefan Riegg
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Im letzten Spiel der Saison wollte das Team gegen die
Lechroaner einen versöhnlichen Abschluss hinlegen. Die Vorzeichen waren aber nicht ganz so
rosig. Mussten doch die verletzten Stefan Riegg, Walter Hafenmair, Christian Metzger und Florian Eckhart ersetzt
werden, dazu noch die Langzeitausfälle Jürgen Hohenester und Alex Roski.
Es entwickelte sich von Beginn an ein munteres Spiel mit
Chancen auf beiden Seiten. Gegen Mitte der ersten Hälfte erspielten sich die
Lechroaner eine kleine Feldüberlegenheit, welche sie zur 1 : 0 Führung nutzten.
Danach legten beide Teams eine etwas ruppigere Gangart an und der
Schiedsrichter hatte alle Hände voll zu tun. Kurz vor der Pause kam es vor dem
Finninger Gehäuse zu einer Rangelei wobei ein Finninger Spieler mit einem
klassischen Crosscheck zu Boden ging. Der Gästespieler bekam zu recht eine
5 + Spieldauer auferlegt.
Wer glaubte nach dem Wechsel beruhigte sich das
geschehen, der sah sich getäuscht. Finning kam immer besser auf und konnte nach
einer starken Einzelleistung den verdienen Ausgleich durch Florian Gall
erzielen. Wieder war ein grobes Stockfoul mit Verletzungsfolge durch einen Lechroaner der Auslöser einer
kleinen Rangelei. Nach einer Strafzeitenflut auf beiden Seiten beruhigte sich
das Spiel wieder etwas und die Gäste kamen in Überzahl kurz vor Ende der Partie
zum glücklichen aber am Ende verdienten 2 : 1 Siegtreffer.
(Verfasst von Walter Hafenmair)
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Wikinger – EHC Finning 13 : 3 (6 : 1, 7 : 2) |
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Geschrieben von Stefan Riegg
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Das war alles andere als geplant, man wollte sich gut gegen
die Wikinger aus der Affäre ziehen, bekam jedoch mit einer klaren 3 : 13 Niederlage
seine Grenzen aufgezeigt. Besonders arm an Verteidigern musste die Mannschaft
des EHC antreten – nur zwei etatmäßige waren vertreten!
Von Beginn an sah der EHC kein Licht gegen die Wikinger, so
leicht konnten diese im Finninger Drittel kombinieren und ihre Tore erzielen.
Die technische und läuferische Überlegenheit schlug sich auch im Ergebnis
nieder, nur Björn Heidrich konnte bei einem der wenigen Entlastungsangriffe auf
1 : 2 verkürzen.
Und nach dem Wechsel ging das muntere Tore schießen für die
Wikinger weiter. Der etwas unerfahrene Schiedsrichter hatte etwas Glück mit der
Partie, denn bei einigen kritischen Entscheidungen war Aufregung aufgrund des
Spielstandes völlig fehl angebracht. Alex Spengler und Christoph Resch konnten
sich noch in den Spielbericht durch ihre Treffer einbringen, diese konnten aber
nicht viel an der Niederlage verhindern.
Bleibt noch ein Spiel in den Playoffs, um den angestrebten
Punkt zu ergattern – das wird nicht leicht.
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EHC Finning – Wikinger 2 : 11 (1 : 4, 1 : 7) |
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Geschrieben von Stefan Riegg
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Wieder einmal war nichts zu holen für den EHC, weiterhin
stark ersatzgeschwächt musste man mit nur neun Spielern gegen die Wikinger aus
Ummendorf antreten.
Diese machten von Beginn an mächtig Druck und man geriet von
Anfang an ins Schwimmen. Logisch folgte durch ein Zuspiel direkt durch die
offene Finninger Mitte kurz nach Anpfiff der Partie das 1 : 0 für die Wikinger.
Der EHC kämpfte aber dennoch weiter, wollte man sich von der Übermacht nicht
einfach so überrollen lassen. Tino Fillinger fasste sich ein Herz und schlenzte
im weiteren Spielverlauf bei einem der wenigen bis dato stattfindenden
Entlastungsangriffe verdeckt auf das Gehäuse der Wikinger – Ausgleich, 1 : 1.
Davon etwas beeindruckt konnten sich die Finninger einige Chancen erspielen,
die jedoch nichts zählbares abspringen ließen. Bis zur Pause zogen die immer
einen Schritt schnelleren Wikinger auf 1 : 4 davon.
Nach der Halbzeit das gleiche Spiel, kämpfende Spieler des
EHC, die jedoch nicht wirklich der Übermacht der Wikinger etwas entgegensetzen
konnten. Diese erhöhten regelmäßig weiter auf 1 : 7. Nun gelang aufgrund des
etwas nachlassenden Drucks der Ummendorfer dem EHC wieder der Anschlusstreffer,
Walter Hafenmair netzte zum 2 : 7 ein. Dadurch wohl aufgestachelt kam es zu
einer kleinen Rangelei an der Bande nach einen etwas für diese Spielklasse
übertriebenen Check. Weiter in der Folge dieser Situation konnten die Finninger
in Überzahl wieder einmal nur einen Gegentreffer hinnehmen. Jetzt wollten die Wikinger
den Sack zumachen und erhöhten wieder den Druck auf das Finninger Tor.
Schließlich gelangen ihnen noch drei Treffer zum 2 : 11 Endstand gegen die nun
müden Spieler des EHC.
Beim Spiel in der nächsten Woche sind hoffentlich wieder
mehr Spieler des EHC zu erwarten, so
dass man nicht aufgrund der Müdigkeit erneut eine zweistellige Schlappe
einfährt.
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EHC Finning – Amigos 1 : 8 |
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Geschrieben von Stefan Riegg
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Torschütze Finning: Björn Heidrich
(Spielbericht kann ich nicht liefern, da ich nicht dabei
war)
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Bergler – EHC Finning 12 : 2 (6 : 1, 6 : 1) |
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Geschrieben von Stefan Riegg
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Wieder setzte es eine deutliche Niederlage gegen die
Bergler. Diesmal kann man aber noch behaupten stark ersatzgeschwächt ins Spiel
gegangen zu sein und man konnte streckenweise ein paar Akzente setzen.
Schon von Beginn an war klar, dass dies ein schweres Spiel
werden würde, befanden sich auf Seiten des EHC nur neun Feldspieler auf dem
Spielberichtsbogen. Gegen die Bergler ist aber jeder Mann wichtig, da man ein
hohes Tempo das ganze Spiel hindurch gehen muss und jeden Wechselspieler
benötigt. So legten auch erst mal die Bergler los und gingen schnell in
Führung. Zum zwischenzeitlichen 4 : 1 aus Sicht der Bergler konnte Christoph
Resch einen Abpraller nach beherztem Schuss von Reinhard Megele verwerten. Man
ging mit gesenkten Häuptern mit einem 6 : 1 Rückstand in die Pause.
Jedoch half die Halbzeit weiter, nun wirkten die Finninger
aufgeweckter, obgleich sie noch drei weitere Gegentreffer hinnehmen mussten,
darunter ein Kontertor in fünf gegen drei Überzahl. Man zeigte sich keineswegs
geschockt und begann Druck zu machen und tatsächlich, die Bergler, die einen
Gang zurückgeschaltet hatten wurden in ihrem Drittel eingeschnürt.
Konsequenterweise fiel noch der Anschlusstreffer durch Walter Hafenmair. Etwa
fünf Minuten vor Schluss wollten die Bergler aber ihrerseits das zweistellige
Ergebnis. Wenig war auf Finninger Seite nach dem kraftraubenden Spiel übrig, um
es entgegenzusetzen, so dass die Bergler noch auf den Endstand stellen konnten.
Nur kann man auch positiv aus dem Spiel gehen, hat die Mannschaft doch Kampfgeist gezeigt und konnte zeitweise gut mitspielen.
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