EHC Finning – Wikinger 0:9 (0:2)

Schön langsam wird es peinlich, denn innerhalb einer Woche bekamen die Eisheiligen zum zweitenmal anständig was auf die Mütze.

Das man gegen die Wikinger verlieren darf steht außer Frage, doch auf die Art und Weise kommt es an. In den ersten 20 Minuten schien das Defensivkonzept aufzugehen. Doch nach der 1:0 Führung der Wikinger kurz vor der Pause begann das Debakel. Je länger das Spiel dauerte, um so mehr machte sich Resignation breit, so das man mit dem 9:0 noch gut bedient war.

Hoffen wir, daß in den nächsten Spielen ein Ruck durch die Mannschaft geht und wenigstens einige Spieler wieder zur Normalform zurückfinden.

Mit einer desolaten Leistung verabschiedeten sich die Eisheiligen aus Finning vom Jahr 2005.

Konnte man in der ersten Hälfte noch einigermaßen mithalten und sich Chancen erarbeiten, war es in der 2. Hälfte ein Schaulaufen der Gäste. Haarsträubende Fehler in der Abwehr machten es den Apfeldorfer Stürmer einfach und luden direkt zum Toreschießen ein.

Bleibt nur zu hoffen, das in den nächsten Spielen die alte Form wieder zurückkehrt und die gute Stimmung in der Mannschaft nicht auch noch verloren geht.

Also Jungs, "Kopf hoch" und nochmal richtig Gas geben. 

 

Polizei – EHC 0:7 (0:5)

In einer einseitigen Partie ging der EHC als verdienter Sieger vom Eis. Gegen die stark dezimierte Mannschaft der Polizei stand es zur Pause bereits 5:0 für die Eisheiligen. Es dauerte bis zur 10. Minute, bis das Bollwerk der Gastgeber geknackt wurde. Danach vielen die Tore in regelmäßigen Abständen zum 5:0 Halbzeitstand.

Nach dem Wechsel nahm der EHC das Tempo etwas heraus, wodurch das Spiel etwas offener wurde. Das in der 2. Hälfte nur noch zwei Tore erzielt wurden lag an der schlechten Chancenauswertung der Finninger Stürmer. Erfreulich der Shuout für unseren Goalie Stefan Riegg. Torschützen waren: Manni Nigl, Christian Kern, Alex Spengler, Walter Hafenmair, Jürgen Hohenester, Roland Wiesner, Florian Gall.  

Gegen den Titelaspiranten aus Ummendorf bot der EHC Finning eine starke kämpferische Leistung, verlor das Spiel aber etwas unglücklich. Trotz einer 2:0 Führung musste man sich am Ende mit der 2:5 Niederlage abfinden.

In den ersten 20 Minuten waren die Wikinger zwar überlegen, doch die Eisheiligen waren bei Ihren Kontern stets gefährlich und hatten sich die Führung durch Manni Nigl und Jürgen Hohenester redlich verdient.

Als die Konzentration etwas nachließ musste man bis zur Pause noch den Ausgleichstreffer hinnehmen.

Nach dem Wechsel erhöhten die Wikinger den Druck und gingen etwas glücklich nach einem Fehler des Finninger Goalies mit 3:2 in Führung. Der EHC versuchte nun etwas offensiver zu agieren, wurde aber durch harte Schiedsrichterentscheidungen immer wieder dezimiert. Als am Ende die Kraft nachließ, konnten die Wikinger aufgrund zweier katastrophaler Fehler in der Finninger Hintermannschaft den Endstand von 5:2 herstellen.