Kategorie: 2007

Im letzten Spiel der Saison, nicht einmal 12 Stunden
nach dem Match gegen die No Names, war es in der ersten Hälfte ein
gutes und ausgeglichens Spiel. Die Führung der Finninger wäre wohl
längst gefallen, wenn nicht der Hobbyrundengoalie Dittrich Rainer im
Tor gestanden hätte. Er vereitelte alle Schüsse der Finninger
Angreifer, und wie bereits am Tag zuvor stand das Glück nicht auf
Seiten des EHC. Der Pausenstand von 1:0 für Utting war mehr als
schmeichelhaft.
Nach dem Wechsel wurde Finning noch stärker und kam verdient zum
Ausgleich. Doch gerade als man drauf und dran war das Spiel auf die
Siegerstraße zu bringen oder zumindest einen Punkt zu Retten gin Utting
durch ein glückliches Tor wieder in Führung. Als kurz darauf auch noch
das 3:1 fiel, war der Wiederstand gebrochen und Utting erhöhte kurz vor
dem Ende auf 4:1.
Kopf hoch Jungs nächste Saison werden die Karten neu gemischt und dann "schau mer mal", wer dann die Nase vor hat.

Im vorletzten Spiel der Saison trat der EHC mit einem
Minikader an. Es fehlten drei Leistungsträger allen voran Alex Roski,
der die Saison vorzeitig beenden musste.

Die Heimelf wollte die schlechten Leistungen der
vergangenen Spiele wett machen, doch es kam ganz anderst. Die No Names
mit ihrem Goalgetter Franz Schmidt waren immer wieder durch Konter
gefährlich. Nach einem Bulli gingen die Gäste etwas glücklich in
Führung. Nun drängte man mit aller macht auf den Ausgleich, doch er
wollte und wollte einfach nicht fallen. Die vielen Chancen wurde
entweder vom Goalie vereitelt oder der Pfosten stand im Weg.

Nach dem Wechsel wurde die Überlegenheit noch größer und der Ausgleich
war nur noch eine Frage der Zeit. Doch es kam anders, die No Names
versenkten einen Konter eiskalt zur 2:0 Führung. Finning gab nicht auf,
der Anschlußtreffer in der letzten Minute kam leider zu spät.

Das Ergebnis dieses Spiels scheint einen schlimmeren
Eindruck zu erwecken, als es wirklich war. Beide Teams waren zu Beginn recht
ausgeglichen und erarbeiteten sich in einem extrem schnellen Spiel immer wieder
gute Chancen.

Die Chanceauswertung war allerdings auf Seiten des
Gastgebers erfolgreicher. Gleich zwei mal konnten sie die Verteidigung des EHCs
überlaufen und somit ihre Führung ausbauen. Aber in den darauffolgenden Minuten
trumpften wieder die Finninger mit ihrem ersten Block auf, die den Gegner
permanent im eigenen Drittel fest hielten. Dass allerdings kein Tor fiel lag an der
überragenden Leistung des gegnerischen Goalis. Ein ums andere Mal entschärfte
er fast todsichere Chancen.

Nach der Pause übernahm weiterhin der EHC die Kontrolle und
rollte immer wieder mit seinen Angriffswellen auf das Erpftinger Tor. Doch
am Ende stand dann wieder der Torwart.

Mit zunehmender Spieldauer zeigten sich schließlich die nachlassenden Kräfte, die dann leider auch zum 3 zu 0 führten. Das weitere Tor enstand dann wieder durch einen katastrophalen Fehler im Hinterhaus. Alles in allem aber ein recht interessantes Spiel, das so gut wie alles bot: Schnelligkeit, Kampfeinsatz und Spannung.

Wiedereinmal gab es gegen den Nachbarn aus Hagenheim
nichts zu holen. Eine in allen belangen überlegene Mannschaft aus
Hagenheim ging als verdienter Sieger vom Eis.
In den ersten 10 Minuten lief überhaupt nichts zusammen. Erst nach
einer Umstellung der Reihen, konnte sich wenigstens die erste
Angriffsreihe einige Chancen herausarbeiten.  Die Abwehrleistung
war jedoch katastrophal.  Die Gäste Angreifer konnten nach
belieben  schalten und walten. Die 3:0 Führung der Gäste zur Pause
war mehr als verdient.
Nach dem Wechsel konnte das Spiel etwas offener gestaltet werden, doch
auch beste Möglichkeiten blieben ungenutzt. Die beste davon hatte Walter
Hafenmair, der einen an Florian Gall verursachten Penalty nicht
verwandeln konnte.

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