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EHC Finning - Amigos 1:5 (1:2) |
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Geschrieben von Florian Gall
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Vor dem Spiel gegen die Amigos war man sich beim EHC bewusst, dass man sehr wahrscheinlich mit einer Niederlage das Eis verlassen würde. Dennoch war die Marschroute klar - mit einer defensiven Taktik das Spiel der Amigos unterbinden und mi einzelnen schnellen Kontern auf den Torerfolg hoffen.
Schon zu Beginn des Spiels zeigte sich, dass die Amigos den Ton in dieser Partie angeben wollten. Wie zu erwarten übten sie sofort Druck auf die Finninger Mannschaft aus, die sich aber taktisch klug und auch überaus erfolgreich zur Wehr setzen konnte. Der EHC kam sogar selbst zu einigen Torchancen.
Die Übermacht führte aber schließlich doch zu zwei Toren - die Finninger versäumten es dabei, vor dem Tor konsequent zu klären. Der EHC blieb aber dran und kam so ein wenig überraschend noch vor der Pause zum Anschlusstreffer durch Christoph Resch nach Vorlage von Björn Heidrich.
Nach der Pause konnten die Finninger an die gute Leistung der ersten Hälfte anknüpfen und zunächst einen weiteren Gegentreffer verhindern. Aus dem Spiel heraus zog dann jedoch ein Amigo unbedrängt von der blauen Linie ab und da Goalie Reiner Lehmann die Sicht versperrt war, landete die Scheibe im Netz. Finning versuchte zwar umgehend Anschluss zu finden, bekam aber nach einem Konter das vorentscheidende 1:4.
In der Folgezeit sorgte der Schiedsrichter dann für Unmut in den Reihen des EHC. Die Amigos machten sich das direkt zu Nutze und erzielten den 1:5-Endstand - Finning versuchte zwar nochmal anzurennen, blieb aber leider erfolglos.
Alles in allem hat die Mannschaft aber eine ansprechende taktische Leistung gezeigt, die Hoffnung für die kommenden Spiele macht.
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EC NoNames – EHC Finning 1 : 2 (1 : 1, 0 : 1) |
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Geschrieben von Stefan Riegg
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Kurz zusammengefasst kann man über das Spiel sagen:
Glücklich aber doch verdient gewonnen.
Von Beginn an zeigte sich der EHC wieder kämpferisch, wollte
man doch endlich wieder einen Sieg feiern. Man machte auch nicht den Fehler und
unterschätzte den Gegner, wie befürchtet. Meist machte man Druck auf das
gegnerische Tor und konnte zudem die Kontergefährlichkeit der NoNames
eindämmen. Mehr als ein Pfostentreffer sprang für sie bis dahin nicht heraus.
Ein stark aufgelegter Torhüter der Gastgeber verhinderte ein ums andere Mal die
Führung des EHC. Bis dann doch noch Reinhard Megele nach Zuspiel von Florian Gall
und Alex Spengler einnetzen konnte. Durch einen Konter kurz vor der
Halbzeitpause konnten die NoNames noch einmal ausgleichen.
Die zweite Hälfte war wiederum vom EHC dominiert, jedoch
gelangten die Gastgeber immer wieder zu Chancen, die sich aus individuellen
Fehlern der Finninger Spieler ergaben. Ein gehaltener Alleingang und wiederum
der Pfosten kurz darauf deuteten an, dass endlich ein zweiter Treffer des EHC
nötig war, wollte man nicht doch noch das Spiel verlieren. Sebastian Kaindl
hatte bei einem schönen Alleingang seinerseits alle Trümpfe in der Hand, jedoch
der Torhüter der NoNames war auf dem Posten. Etwa 10 Minuten vor dem Ende
entlastete Björn Heidrich die Finninger endlich, als er in unterzahl eine Solo
mit einem Tor abschließen konnte. Diese Führung ließ man sich nicht mehr nehmen
und kam verdient zum ersten Saisonsieg.
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Bergler – EHC Finning 11 : 3 (6 : 1, 5 : 2) |
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Geschrieben von Stefan Riegg
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Der Start in die neue Saison war etwas, wie soll man sagen, herb.
Eine in dieser Art deutliche Niederlage gegen die Bergler war nicht wirklich erwartet.
Zwar begann man mit dem richtigen Kampfgeist, dieser war aber nach wenigen
Minuten schon wieder am schwinden, nachdem die Bergler durch einen
abgefälschten Glücksschuss in Führung gingen. Danach konnte man eigentlich beim
Gegener scherzhaft nur noch vom „SC Peukert“ sprechen, so machte dieser sehr
effektiv 5 der sechs Treffer für sie in der ersten Hälfte. Allein Florian Gall
gelang gegen Ende der Halbzeit der Anschlusstreffer.
Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild: Die Finninger
kämpften, waren aber gegen die technisch überlegenen Bergler aussichtslos. So
bauten diese die Führung weiter aus. Daniel Piechaczek aber gelangen in der
Zwischenzeit noch zwei Tore, die das Ergebnis nicht ganz so dramatisch wirken
lassen. Den Schlusspunkt aber setzten schon wieder die Bergler mit einem
berechtigten Penalty in der letzten Minute.
Wichtiges Fazit aus dem Spiel: Der Kampfgeist war da, aber
angesichts der technischen Überlegenheit der Gegner reichte dieser leider
nicht.
(Anm. des Verfassers: Und das Knie des wieder
einsatzbereiten Goalies Stefan Riegg hält!)
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